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8. Die Oktave und die Seelengeste Feierlich

Heute kommen wir zum achten Ton der Tonleiter, der Oktav. In ihr finden wir eine Verwandtschaft zu der Seelengeste Feierlichkeit. Diese Seelengäste hat 'n scheinbar sehr strengen Eindruck. Fast wie von außen geformt. Aber wir werden uns fragen, wenn man sie aus der Oktav erlebt, ob es dann vielleicht doch anders ist.
Schon die Bezeichnung der Farben ist sehr speziell. Das Blauviolett wird Haltung genannt. Das Dunkelrot des Schleiers heißt hier Temperament. Und das Hellrot, das er in den Beinen, Armen und im Gesicht sieht, heißt Empfindungsimpuls. Der Impuls, etwas empfinden zu wollen.
Ich lade euch ein, alle mitzumachen. Nimm den Raum ein, indem Du dich wohlfühlst. Und nimm dir Zeit, bei dir anzukommen. Spüren dein Inneres, hinter zum Schliff zu den Schulterblättern das Schlagen des Herzens, das Weben des Atems. Lass das Gefühl sich ausdehnen, weit werden, überfließen, an deinem Körper entlang, tief in die Erde.
Benutze die Hände, es tief hinunterzuleiten. Und vielleicht bemerkst Du, dass Du trotzdem aufrecht wirst und sogar die Fersen leicht. Atmen, kleiner Schritt. Diese Anfangsübung kann uns an den ersten Ton der Tonleiter erinnern, Die Prim. Da war das Schlüsselbein und der Schultergürtel wie das Dach 1 Hauses.
Und der Körper wie sein Haus. Und wir konnten dieses sich ausdehnen wie ein h erleben am Anfang. Ha, Du. Und den Körper wie ein Und dieses Empfinden hat uns dann zur Eurythmiegebärde der Andacht geleitet. Ein inneres dunkles Violett, ha, dehnt sich aus ins Hellblau.
Aus dem Hellblau kommt es zurück, ha. Und zwischen den Händen erleben wir wieder das u im von innen kommenden dunklen Violett. Atmen, kleiner Schritt, noch einmal dieses violett, ha, hellblau, hellblau, violett. Und von dieser Prim sind wir dann 7 Stufen immer weitergegangen, heute auf der achten Stufe als Oktav uns eigentlich wieder zu entgegenzukommen. Gehen wir diese 7 Schritte noch einmal, wie wir sie schon kennen.
Schlüsselbein, Oberarm, rehm, Unterarm, Handgelenk, zurückschauen, Handflächen, Finger zwischen Raum, über die Finger hinaus, sieh. Und jetzt, Der erste Ton kommt zurück. Und ihr merkt, so wie dieses Hinaussehnen mit das Settim war, so bringt die Oktav mich wieder zurück zum Hinterraum. Und ganz natürlich auch auf die Fersen, auf dem Boden. Die Gebärde der Oktav machen wir ja mit den Händen.
Und stell dir vor, da ist eine Kugel vielleicht aus Glas, Kristall und Du gleitest mit den Händen daran entlang. Und Du spürst das. Und dieses Spüren erlaubt dir mit dem Herz zu fühlen, was da drinnen ist. Und loslassen. Gehen wir noch einmal bis dorthin.
Die Oktav, die hat Wurzeln. Wir machen in der Örtomie dasselbe, was die Sänger tun, wenn sie in die Höhe singen wollen. Wir gehen nach unten. Als kleine Übung vielleicht mit den Händen zum Herz und dann kräftig nach unten strömen. Und finde heraus, was Du tun musst, dass das Runterströmen dich auf die Zehen hebt, die Fersen hebt.
Du konzentrierst dich aufs hinunterströmen. Das Hochkommen geschieht von alleine als Wirkung. Und so heben wir auch die Hände nach oben in die Oktav. Wir fangen in der Mitte an. Wir füllen nach unten und lassen los.
Und vielleicht merkst Du, dass die Sphäre, die Du grade berührt hast, bleibt, auch wenn Du wieder runterkommst. Noch einmal und vielleicht spürst Du noch mal, ja stimmt, die Oktav verbindet mich wirklich auch mit hinten. Und jetzt spür mal den Obenkreis, auch. Wie erlebst Du jetzt deinen Umkreis? Gehen wir mal zu der äußeren Form dieser Figur der Geste, der Feierlichkeit.
Die Beine sind gestreckt wie Streichwölzer, ganz gerade und lang. Der linke Oberarm ist genau horizontal. Der linke Unterarm, genau vertikal. Und die Hand, die schaut nach außen, vielleicht sogar ein klein bisschen nach hinten. Der rechte Arm, Oberarm, ist streng vertikal.
Der linke Unterarm streng horizontal. Und die Handfläche, die schaut nach oben, als würde sie etwas tragen. Du bist ganz eingespannt zwischen rechts und links in 1 Fläche. Und sogar die Fußsohlen schauen ein bisschen nach links und rechts. Es ist fast, als wärst Du ein Polizist, ein Verkehrspolizist an 1 Kreuzung, wo die Autos vorbeifahren.
Und dann lass los und entspann dich. Und wie ist das, wenn wir das jetzt erlauben, aus der Oktav zu entstehen? Lass uns vorher noch 4 Buchstaben, 4 Laute betrachten, die zusammen ein Wort bilden, ein hebräisches Wort. Hier Und im Hebräischen hat jeder buchstabe eine Bedeutung und einen Namen. In der Rhythmie ist das hier ein Sichstrecken ausdehnen des Körpers, ins I, ja.
Wie am Morgen, wenn Du dich streckst aus dem Bett, ja, da bin ich wieder. Im Hebräischen heißt das j als Name und bedeutet göttlicher Funke. Ja, zündet ein Licht an. Das HHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH Fenster. Machen Fenster auf.
Ha. Und schaue aus dem Fenster, was Du siehst. Das in der Eurythmie ist eine Welle zwischen oben und unten, in der Schwere, in die Leichte Und das bedeutet den Begriff nach Harken. Es hält etwas zusammen, zum Beispiel links und rechts, den Vorhang des Tempels vor dem Allerheiligsten. Und dann lösen.
Zusammen sind Sie das Wort ja, ja, wäh, ja, wäh. Machen wir sie hintereinander? Ja, ha, Fenster auf. Erinnert dich das nicht an unser Lichtdreieck? Und dann, wuh, ha, Fenster auf.
Erinnert dich das nicht an unser schwere Dreieck? Probier noch mal, hier, Lichtdreieck, was siehst Du durch dieses Fenster? Schwere Dreieck. Was siehst Du durch dieses Fenster? Oder bei uns jetzt Vielleicht noch 1, in der Tempelsprache heißt das ja, ja, wie oben so unten.
Oder bei uns eben. Und wenn wir jetzt mit dieser Oktave weitergehen und vielleicht jetzt mal den rechten Arm nach unten nehmen und den linken nach oben, beide Seiten anzudeuten. Du, rechts nach unten, links nur die Oktav. Boom. Und jetzt komm links ganz langsam herunter, ganz, ganz langsam und dreh die Hand ganz, ganz langsam nach außen, bis Du die Gebärde der Feierlichkeit im linken Arm spürst.
Und dann lass los. Machen wir noch mal das, aber dann kommen nur mit dem rechten Arm nach oben. Hinunter, steigen, oh. Und jetzt von unten. Wie ist der rechte Arm die vertikale und horizontale Art?
Kleiner Schritt, atmen. Kriegen wir beides zugleich hin, dann muss der linke Arm ganz langsam sein, damit der rechte in Ruhe steigen kann. Und lösen. Oder vielleicht sogar, dass wir jetzt die Oktav mit beiden Händen oben machen und der rechte Arm so viel Zeit bekommt, dass er einmal durch den ganzen Umkreis gehen darf. Wir beginnen in der Mitte.
Und jetzt ganz langsam einmal die Welt, von der anderen Seite der Welt langsam herauf. Und in dem Moment kommt der linke Arm an. Wie schaust Du jetzt in die Welt? Atmen. Machen wir zum Abschluss noch einmal die Reise durch die Tonleiter, durch alle Stufen zur Oktav und dann diesen großen umfassenden Weg entstehen lassen dessen, was entstehen will, in uns entsteht.
Schauste jetzt mit den Augen oder schaust Du mit dem Herz? Und wie empfindest Du es und dich? Loslassen, atmen Und ruhig und langsam hinsetzen, das mitzunehmen, was gerade war.

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Heute kommen wir zum achten Ton der Tonleiter, der Oktave. In ihr finden wir die Verwandtschaft zur Seelengeste Feierlich.

Bäschlin EuFig Seelengeste Feierlich

Die Seelengeste Feierlich

Die mit der Oktave in Verbindung stehende Eurythmiefigur „Feierlich“ hat einen scheinbar sehr strengen und wie von aussen geformten Gestus. Oder entsteht sie aus etwas ganz anderem?

Die Bezeichnung der Farben ist sehr speziell:

  • Blauviolett, Haltung: Sehr geometrisch: viele rechte Winkel, vertikale und horizontale Linien und ganz in die Fläche gelegt.
  • Dunkelrot, Temperament: Mehr räumlich und Hülle bildend.
  • Hellrot, Empfindungsimpuls: Die Gliedmaßen von innen durchdringend, richtend und streckend.

Die Figur der Seelengeste Feierlich wirkt äusserlich betrachtet fast wie ein Polizist auf der Verkehrskreuzung:

  • Beine streng parallel, dünn und lang gestreckt,
  • linker Oberarm horizontal zur Seite, linker Unterarm vertikal, die Hand gestreckt, nach aussen weisend
  • Rechter Oberarm senkrecht eng am Körper, rechter Unterarm horizontal, Hand gestreckt nach oben weisend
  • Das ganze stark in der Fläche, die Füße nach rechts und links offen.

Doch wie ist das, wenn wir diese Figur aus der Oktave entstehen lassen?

Einstimmung

Ich nehme mir Zeit, um bei mir anzukommen. Ich lade sie in meine Hände ein, als wäre sie eine Substanz, und führe sie zu meinem Herzen.
Ich benutze meine Sinne, um das Innere wahrzunehmen: das Weben des Atems, die Rhythmen des Herzens, den Raum des Brustkorbs bis zu den Schulterblättern.
Bis das Innere sich wahrgenommen fühlt, reagiert, sich ausdehnt, den Brustkorb leicht macht und ihn hebt.
Diese Leichtigkeit und ihre Wärme lasse ich überfließen und herabströmen und geleite sie bis tief in die Erde hinein.
Ich spüre, wie mich das von alleine aufrichtet und groß macht. Und wie die Fersen leicht werden.

Prim und Andacht (Wiederholung)

Die Anfangsübung erinnert an das erste Intervall der Tonleiter, die Prim:

  • Der Herzraum, das Schlüsselbein, der Schultergürtel, füllen und heben sich, sie sind wie das Dach eines Hauses DO
  • Der Körper darunter ist das Haus – schmal und aufrecht –  das von seinem Dach beschützt und durch die Zeit getragen wird. DO
  • Die Prim ist wie ein langsames H mit den Schlüsselbeinen, den Schultern (DO) und ein U mit dem Körper (DO).

Passend dazu fanden wir die Seelengeste der Andacht:

  • ein leichtes, hellblaues Weiten der Schultern ins Licht,
  • ein mit den Armen im innigen Violett zurückkommen,
  • ein U zwischen den Händen bildend
  • und es vom Herzen aus fühlen.

Die Oktave

Mit der Oktave kommt die Prim als achter Ton auf einer neuen Stufe wieder. Am Ende des Wege begegne ich mir wieder selbst – neu.

DO-RE-MI-FA-SOL-LA-SI-DO

Die Oktave ist die Erhöhung der Prim. Das Sehsüchtige, das Lauschende der Septim wandelt sich in ein geheimnisvolles Empfangen:

DO – SI – DO

Nimm für die Oktavgebärde deine beiden Hände, als würdest du sie um eine wunderschöne Kugel bewegen. Geheimnisvoll, schwerelos, durchsichtig – und empfinde das mit deinem Herz. So empfängst du die Oktave!

Gehe mit den Armen noch einmal Glied für Glied durch die Intervalle und erinnere dich, wofür die einzelnen Glieder stehen. Wohin führen Sie uns?

DO: Mein Haus

RE: Ich mache mich auf den Weg.

MI: Ich erfreue mich an dem Garten der Natur.

FA: Von der Grenze schaue ich zurück.

SOL: Ich öffne das Tor, es wird Licht

LA: Ich kann mich bewegen im freien Raum des Lichtes.

SI: Die Sehnsucht weitet, die Ohren gehen auf.

DO: Was ist das, was wir da empfangen? Was geschieht da?

Die Oktave hat Wurzeln

Um wirklich frei in diese Höhe steigen zu können, machen wir in der Eurythmie dasselbe, was auch die Sänger tun. Wir gehen nach unten, und zwar genauso weit, wie die Oktave nach oben geht.

Ströme vom Herzen hinunter, immer tiefer. Merkst du, dass dich das hebt und sogar auf die Zehen bringen kann? Benutze die Fingerspitzen, um mit dem Körpergefühl im tiefer hinunterzukommen. Und noch tiefer. Lasse zu, dass der Gengenstrom dich hebt!

DO-DO

Bemerkst du, wie die Höhe bleibt, wenn du zum Herzen zurückkommst?

DO-DO-DO

Geht das auch, wenn du die Händen im Gegenstrom nach oben steigen lässt und dort die empfangende Oktav-Gebärde machst?

DO-DO-DO

Kannst du auch spüren, wie die Oktav-Gebärde nach dem Empfangen den Kontakt zum Hinterraum sucht, unserem inneren Lichtraum?

DO-DO-DO

Und wie danach der ganze Umkreis klingt?

DO-DO-DO


J-H-W-H: Wie oben so unten

Es gibt ein Wort im Hebräischen, von dem man sagt, dass man es eigentlich gar nicht aussprechen soll. Es besteht aus vier Buchstaben: J-H-W-H.

Im Hebräischen sind alle Buchstaben Namen mit Bedeutung:

Das Jod ist ein aus dem ganzen Körper entstehendes «I».
Jod heisst: der göttliche Funke. «J» Das ist der Mensch.

Das H heisst Hej und meint: Fenster ins Göttliche. «H»

In der Eurthymie erleben wir das W als tragende, wellende Kräfte. Im Hebräischen heisst es Waw und bedeutet: Haken, der etwas zusammenhält, eine Verbindung herstellt, wo etwas getrennt ist.

Diese vier Buchstaben bilden den Namens des hebräischen Gottes Jahweh:

J — der göttliche Funke

H — ein Fenster

W — die tragende Welle

H — noch ein Fenster

Das kann uns an etwas erinnern:

J-H — das Lichtdreick

W-H — das Schweredreick

Oder in Tempelsprache: «Wie oben, so unten»

J-H — Wie oben...

W-H — ...so unten

genau wie bei der Oktave!

DO-DO-DO

Oktave und Feierlich

Bilde die Oktave zuerst ganz in deiner Gestalt, indem du zuerst mit deiner Bewegung die Fülle unter dir erspürst und dadurch auch die Höhe erlebst.

Wir achten zuerst auf den linken Arm: Gehe so in die Oktave, dass du zuerst mit dem rechten Arm die Tiefe erspürst (DO) und dann mit der Linken nach oben gehst und die empfangende Oktavgebärde entstehen lässt (DO).

  • Verbinde deinen oberen linken Arm mit dem Hinterraum
  • Spüre mit der Handfläche in den Aussenraum
  • Lass den Unterarm still lauschend ganz langsam vertikal bis zur Horizontale herunterkommen.
  • Spüre den rechten Winkel.

Nun achten wir auf den rechten Arm: erspüre mit dem rechten Arm die Tiefe (DO) und mach wieder mit der Linken die Oktave (DO).

  • Verbinde deinen unteren Arm mit der Fülle der Tiefe
  • Spüre mit seiner Handfläche in ihren Innenraum
  • Lass den Unterarm langsam und lauschend in einem Bogen bis zur Horizontale sich heben.
  • Spüre, was er mitbringt und den rechten Winkel.

Kannst du den linken Arm so langsam sinken lassen, dass er zusammen mit dem aufsteigenden in der Horizontalen ankommt.

  • Ganz langsam verbunden mit dem Licht links heruntersinkend,
  • Ganz ruhig aus der Fülle der Tiefe in deinem Innern aufsteigend.

DO – DO – DO

Kannst du das auch, wenn du die Oktave oben mit beiden Händen bildest? Also links sie noch langsamer Millimeter für Millimeter herunterführend und rechts erst in einem grossen Kreisbogen in die Tiefe sinkend, um dann von dort aufzusteigen?

DO – DO – DO

Gehen wir noch einmal durch die ganze Tonleiter, bis wir mit der Quinte Imagination erleben, mit der Sexte Inspiration durchschreiten, mit der Septime Intuition ahnen und uns fragen: Was kommt jetzt?

DO–RE–MI–FA – die Grenze der Welt ist erreicht.

SOL – Es werde Licht - Imagination,

LA – Flügel – Inspiration,

SI – Lauschen – Intuition.

DO – Was kommt jetzt?

FEIERLICH

Wie erlebest du jetzt den roten Mantel der Seelengeste Feierlich?

DO-RE-MI-FA-SOL-LA-SI-DO – FEIERLICH

Abschluss

Setze dich langsam hin und lausche dem Nachklang.

 


Anhang (nicht im Video)


Zum Unterschied von links und rechts

Zuerst mach dir zuerst noch einmal das unterschiedliche Empfinden in deiner rechten und linken Säule bewusst.

Mach einen kleinen Schritt nach rechts, bring die Hüfte und Schulter über das Bein und spüre dann deine rechte Säule und entspanne dabei die linke Seite. Rechts ist die archetypisch vielleicht als männlich zu bezeichnende Säule, die Top-down-Säule.

Komm zurück in die Mitte.

Mach einen kleinen Schritt nach links, bring die Hüfte über das linke Bein, die Schulter darüber und spüre dann deine linke Säule. Wie fühlt sich diese Säule an, die archetypisch als weiblich bezeichnet werden könnte: intuitiv, aufnehmend, am Innerlichen orientiert?

Und dann wieder in der Mitte

Findest du eine Verbindung und kannst du dies berücksichtigen, wenn du aus der Oktave die Seelengeste der Feierlichkeit entstehen lässt?



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